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"Wie klingt die Stadt der Zukunft?" - Digitale Veranstaltung zum Tag gegen Lärm 2020


In dieser Veranstaltung geht es um die Stadt der Zukunft, Verdichtung von Innenstädten und E-Mobilität als Beiträge zur Veränderung von städtischen Strukturen. Expertinnen und Experten werden die Stadt der Zukunft bezogen auf die Erhöhung der Lebensqualität mit Blick auf die Beiträge der Akustik diskutieren, gerade auch unter Berücksichtigung der Pandemie bedingten aktuellen Entwicklungen. Die neuen Konzepte für die Stadt der Zukunft setzen auf die Veränderung der Umsetzung der Mobilität durch die Nutzung neuer öffentlicher Verkehrsmittel, aber auch die Umwandlung von Innenstädten geprägt durch autofreie Zonen. Die Frage des Klimawandels darf auch aus dieser Diskussion nicht ausgeblendet werden. Fraglich ist, welchen Beitrag die verstärkte Nutzung von Elektrofahrzeugen leistet, aber auch welche negativen Implikationen berücksichtigt werden müssen.

Das Umweltbundesamt konstatiert: „Im Hinblick auf eine nachhaltigere Entwicklung der Mobilität stehen insbesondere jüngere Menschen im Fokus der Diskussion. Bei dieser Personengruppe ist die Hoffnung groß, dass sie ein weniger stark auf das Auto ausgerichtetes Mobilitätsverhalten entwickelt, das auch in späteren Lebensphasen anhält. Dies würde einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende leisten. (…) Für die Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität in einer bestimmten Lebensphase müssen rechtzeitig, das heißt in den davorliegenden Lebensphasen, die Grundlagen gelegt werden. Für eine erfolgreiche Verkehrswende ist Veränderung des Mobilitätsverhaltens notwendig.“

Die Organisation und die Durchführung der Veranstaltung wird durch den Fachausschuss Lärm und den ALD unterstützt.

Koordination:

  • Prof. Dr. Brigitte Schulte-Fortkamp, Aktionsleiterin des Tag gegen Lärm
  • Prof. Dr. André Fiebig, TU Berlin

Die Veranstaltung findet im Rahmen des 23. Tag gegen Lärm - International Noise Awareness Day
und im Rahmen des International Year of Sound 2020 statt.